Ein weiteres zentrales Thema war die Adressierung. Wir lernten, wie IP-Adressen funktionieren und warum sie in jedem Netzwerk eine wichtige Rolle spielen. Auch verschiedene Netzwerkprotokolle wie HTTP, FTP oder WLAN standen auf dem Plan – sie sorgen im Hintergrund dafür, dass der Datenaustausch zwischen Geräten zuverlässig funktioniert.
Im vierten Modul konnten wir unser Wissen noch weiter vertiefen. Wir begannen, komplexere Netzwerke mit VLANs zu erstellen und lernten, wie man Router richtig konfiguriert. Ein besonders spannendes Thema war die Virtualisierung – eine Technik, bei der Programme in abgeschotteten virtuellen Umgebungen betrieben werden, was vor allem für Tests oder Sicherheitsmaßnahmen nützlich ist.
Ein weiteres wichtiges Thema war die künstliche Intelligenz. Um ein besseres Verständnis dafür zu entwickeln, wie KI funktioniert, haben wir Präsentationen und Videos zu verschiedenen Anwendungsbereichen erstellt. Dabei ging es um Themen wie Bilderkennung, Spracherkennung oder Automatisierung. Besonders interessant war die Erstellung eines erklärenden Videos, in dem wir unser gesammeltes Wissen über KI zusammengetragen haben.
Zum Abschluss befassten wir uns mit Datenschutz und Datensicherheit. Wir lernten, wie man persönliche Informationen schützt und welche Unterschiede es zwischen allgemeinen und besonders sensiblen Daten gibt. Dabei haben wir uns auch mit den rechtlichen Rahmenbedingungen wie der Datenschutz-Grundverordnung auseinandergesetzt und besprochen, wie Unternehmen mit Daten verantwortungsvoll umgehen sollten.
Wir führten auch praktische Übungen durch, etwa zur Absicherung von Servern, zur Freigabe von Dateien und zur Einbindung von Netzwerkdruckern. Auch DNS-Systeme und Sicherheitsfunktionen, die zur Abwehr von Angriffen eingesetzt werden, waren Teil des Unterrichts. Dieses Wissen hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, Netzwerke nicht nur funktional, sondern auch sicher zu gestalten.